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Training von Sporthunden

Training des Sporthundes

Kern der Beratung zum Thema Fitness und Sport beim Hund sind Training und eine vertretbare Belastbarkeit des Hundes. Um diese Themen mit Verständnis zu beherrschen, sind neben den Grundlagen der Anatomie auch Grundlagen der Leistungsphysiologie notwendig.

Hundetraining ist eine neue Disziplin, die noch in einigen Bereichen Lücken aufweist. Dies macht es notwendig, einiges mit sportwissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Humanbereich zu vergleichen. Aber nicht alles lässt sich unkritisch aus dem Humansport auf Hunde übertragen. Hier sind schon zum Teil gravierende Unterschiede, die man kennen muss. Entscheidungen zu treffen, ob man Analogien herstellen kann, sind nur bei Kenntnissen der Anatomie und Physiologie möglich.

Der HGT muss über Grundkenntnisse im Bereich der Leistungsphysiologie verfügen, um Trainingsprinzipien und deren Sinn zu begreifen sowie Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit des Tieres zu gestalten.

Aufgabenfelder des HGT bezogen auf die sportliche Leistung:

Es existieren Hundesportarten, bei denen der Besitzer alleine mit dem Hund trainieren kann. Dazu braucht er kein besonderes Gelände oder spezielle Werkzeuge. Diese Methoden lassen sich also überall durchführen und werden gerne angenommen. Bekannt sind diese Sportarten unter dem Namen Dogging.

Dogging lässt sich zum Grund-Training und Ausgleich nutzen und vor allem dann, wenn der Besitzer eines sehr aktiven und leistungsfähigen Hundes seine Fitness in den Vordergrund stellt. In dem Bereich muss der HGT nicht nur theoretische Fähigkeiten besitzen, sondern auch praktische und körperliche Fähigkeiten, um den Besitzer wenigstens am Anfang zu begleiten.

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